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Here is the second part of our visit of Shanghai Museum… finally! I know, the speed of me publishing posts has not increased so far, but I am working on it. The reason for this will follow in one of the next posts, which will hopefully follow soon (how paradox) :-)

The pottery and statues gallery (name invented by me)

Strange Chinese potteryFinely decorated jarsThis wooden guy “King Kong” is standing on a demonAncient chinese pillow made of potteryplate with dragon imprintTwo pillows and one pot

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Sorry for the break in between my posts. I will try to write shorter posts more frquently from now on :-)

On Saturday David, Luo Qi and me were in the Shanghai Museum, which is one of the three biggest museums in China, beside the ones in Beijing and Taipei. The Shanghai Museum, located at People Square in Shanghai’s center, has about 12 galleries (own estimation) of different themes,e.g. the ones we visited, Archelology, Buddha-statues, Stamps, Pottery, Calligraphy, Painting. The pictures below are only the best ones I have taken. If you like to see more pictures from a particular gallery, just drop me a comment. Read the rest of this entry » »

February 29th, 2008. Bā Hào Lóu, Shanghai.

“The Chinese-Arabian cooperation between the great two-star-restaurant “Arabian Nights” and the star guest David was freshly disclosed this day by the concerning parties. The agreement was made upon a form of new advertisement in Chinese public. The famous David will use his fame to advertise “Arabian Nights” to help it achieve the third star, that it so hardly labours for. Captain Monaf was near to tears when he heard about the news.”

David and Captain MonafCaptain Monaf welcomes DavidArabian Nights restaurantAgreeing upon cooperation

The semester begins slowly and I have finally chosen my courses. Since the coverage of courses in English language is rather poor here, I can only attend two of my four needed courses in English. For my course Statistics I could decide between an English course that is not related to my field of study (since it is statistics for engineers, not for economists) in English and a course with the right content but completely in Chinese. So I chose neither of those options and am going to write this exam in Mannheim when I am back. The last course I need and also one additional course I am interested in (”Commercial Bank Management”) are mainly in Chinese, but I can use English material to prepare for exams in English for these courses. When I visited Commercial Bank Management today, I also met a Chinese friend of mine, Luo Qi, who friendly agreed on helping me with the most important Chinese vocabulary for this course. So I hope that with preparing the lectures with an English book and each time getting some new vocabulary from Luo Qi, I can maybe understand a bit of what the professor is saying at the end of this semester. We will see :-) Read the rest of this entry » »

Sorry, but the never-ending story (my last post) only had one part :-P Since my last few days were quite eventful and since I have met many new interesting people who do not speak German, I decided to end the never-ending story and continue in English. If your English is not so good, feel free to use the links for automatic translation on the right side in this post.

David & Sean

On Wednesday, when I was looking for the place to get my student card (I eventually found it :-) ), I met a really helpful Chinese student (PhD student actually) whose English name is David. I asked him whether the student card could be loaded with money to use for paying meals on campus. He confirmed and accompanied me to the place where the card could be loaded. Since we then were right there at the cafeteria, we ate together, which took about 1 ½ hours due to our extensive talks. We exchanged phone numbers on order to stay in contact, and it was not three hours later that Read the rest of this entry » »

In den letzten Tagen ist noch nicht so viel passiert. Gestern habe ich mir eine Gitarre gekauft. Es ist eine recht wohlklingende Westerngitarre (Akustikgitarre mit Stahlseiten), die sogar ein eingebautes Mikrofon und 4-Band Equalizer zum Aufnehmen hat. Zusammen mit einem Satz neuer Saiten, einem Gitarrenständer und einer gepolsterten Tasche hat das 900 RMB (ca. 90 Euro) gekostet, worüber man wirklich nicht klagen kann. Außerdem war gestern jemand da, um sich um meinen Internetanschluss zu kümmern, woran er allerdings auch gescheitert ist (so wie vorher die zwei Freunde meines Mitbewohners Monaf, die aus Nepal kommen und Computer Science studieren). Mittlerweile hab ich durch ein paar Dirty Tricks (Ändern der MAC-Adresse meiner Netzwerkkarte) wenigstens Internet über Monafs Kabel, was vorher auch nicht ging. Abends war ich dann noch mit Mosha, einem anderen Austauschstudenten aus Texas, in einem der Imbiße vor dem Campus essen und habe außerdem Informationen über Kurse gesucht, die ich hier belegen könnte.

Heute war ich dann unterwegs, um in verschiedenen Fakultäten (Departments) Kurse ausfindig zu machen, die ich hören könnte. Read the rest of this entry » »

Entgegen landläufiger Meinung, ich sei verschollen und als Schuhputzer versklavt worden, muss ich Euch überraschenderweise mitteilen, dass es mir gut geht. Am Freitag hatte ich leider keine Zeit mehr, hier zu schreiben, da ich tagsüber im Zoo von Bĕijīng war, und abends die Kung Fu Show besucht habe. Der Zoo war nicht gerade überragend, aber doch ganz unterhaltsam. Die Tiere müssen jedoch unter gleichen oder sogar schlechteren Situationen leben, als in europäischen Zoos (siehe das Raubkatzengehege). Und auch das Fotografieren mit Blitz ist nicht untersagt, sodass ich mich wundere, warum manche der Tiere noch nicht durch das Blitzlichtgewitter durchgedreht sind. Wahrscheinlich haben sie sich einfach schon daran gewöhnt. Read the rest of this entry » »

Die chinesische Mauer (长城)

Um die chinesische Mauer zu sehen muss man früh aufstehen. Zumindest sagte mir Liu Fei, die ich am Samstag mit Bitar in Shànghăi traf, dass die Busse von Bĕijīng aus nur bis 8 Uhr morgens fahren. Und da ich gestern schon auf dem Heimweg vom Temple of Heaven unfreiwillig eine Extrarunde mit dem Bus gedreht habe (ich kam nach ca. 45 Minuten wieder am Temple of Heaven an), bin ich diesmal schon um 6 Uhr aufgestanden. Das hat sich im Nachhinein auch als nützlich erwiesen, da ich mich zunächst wieder mit dem Bus verfahren, und dann doch lieber ein Taxi genommen habe, was ca. das 10-fache, nämlich 2 Euro pro Fahrt kostet (außerdem ists zu einfach :-P ).

Der noch erhaltene Teil der chinesischen Mauer aus der Ming Dynastie erstreckt sich über mehr als 6000 km und durchquert 5 Provinzen, 2 autonome Regione sowie 2 autonome Gemeinden (siehe Bild der Infotafel). Der Bĕijīng-Teil Mauer hat 6 öffentlich begehbare Teile, von denen mir Liu Fei den Teil namens Bā Dā Lìng (八达岭), Read the rest of this entry » »

Nach dem Regierungsmuseum, dem Tiān’ān mén Platz, der verbotenen Stadt sowie dem Sommerpalast im ersten Teil der Sehenswürdigkeiten Bĕijīngs widme ich mich heute dem Tempel des Himmels (天坛公园), der sich im Süden des inneren Bĕijīngs befindet. Das ist ein öffentlicher Park, der vor allem für die “Prayer for Good Harvest Hall” (祈年殿) sowie die umliegenden anderen Tempelgebäude bekannt ist. Da ich mir heute mal ein bisschen mehr Schlaf gegönnt habe, war ich nur dort ;-) In dem Park ist einiges los: Menschen spielen Häckisäck (sie nennen das selbst entweder auch Häckisäck oder chān qiào), spielen Karten, singen, tanzen, stricken oder sehen sich selbst den Park und die Tempelgebäude an (siehe erstes Video). Heute hatte ich das besondere Glück, Read the rest of this entry » »

In den Straßen von Bĕijīng

Als ich mich heute zu Fuß vom Hotel auf den Weg zum Tiān’ān mén Platz (vor der Südseite der verbotenen Stadt) machte, sah ich schon nach wenigen Metern in einem Hof an der Straße von außen wunderschöne Pagodendächer, die anscheinend nicht direkt für Besucher zugänglich waren, der Hof jedoch auch nicht verschlossen war. Am Eingang saß in einem kleinen Häuschen eine Person, die vielleicht dort aufpassen sollte (vielleicht auch nicht, das war für mich nicht ersichtlich), die jedoch bessere Singe wie telefonieren oder fernsehen, zu tun hatte. Also bin ich dort so vorbeigegangen, dass sie es nicht merkt und habe hinter dem einen Pagodendach noch einige andere gefunden, die wohl zu einer Art altem Tempeldorf gehörten, jedoch hier ohne Beachtung blieben und nicht für die Öffentlichkeit hergerichtet, obwohl wunderschön, waren. Read the rest of this entry » »